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Kompetenzzentrum Energiewende Konstanz

Arbeitskreis Solarstadt

Eine Gruppe aus engagierten Bürgern, Experten und Unternehmern trifft sich regelmäßig alle zwei Monate an der HTWG um Projekte, um die Nutzung von Solarenergie an weiteren Standorten in Konstanz voranzutreiben.

Hervorgegangen ist der Arbeitskreis aus der "Bürgerwerkstatt Solarstadt Konstanz" im Rahmen der ZukunftsWerkStadt Konstanz (2012/2013). Nach dem Ende der ZukunftsWerkStadt war das Interesse und die Bereitschaft, weiter an dem Projekt zu arbeiten, so groß, dass man beschloss einen Arbeitskreis Solarstadt zu gründen, der sich für die Realisierung der besten Ideen einsetzt. Die Konzepte, die während des Ideenwettbewerbs zur ZukunftsWerkStadt entwickelt wurden (Ideen für mögliche Standorte, an denen Solartechnik angebracht werden kann), werden von den Mitgliedern des Arbeitskreises auf ihre Umsetzbarkeit geprüft, weiterentwickelt und, wenn möglich, realisiert. Darüber hinaus werden aber auch neue Ideen entwickelt und Vorschläge aufgenommen.

Zwei Projekte, bei denen der Arbeitskreis Solarstadt derzeit die Möglichkeiten für eine Realisierung untersucht, sind z. B. die solaren Bushaltestellenhäuser und die Schiffslandestege der Insel Mainau. Viele weitere Projekte befinden sich im Ideenspeicher des Arbeitskreises.

Darüber hinaus wird der Arbeitskreis Solarstadt beobachten und kritisch begleiten, was sich in Konstanz im Bereich der Energiepolitik und der Solarenergie tut.

Das Ziel des Arbeitskreises ist, der Vision "Solarstadt Konstanz" Schritt für Schritt ein Stück näher zu kommen.

 

Projektlaufzeit

ZukunftsWerkStadt: Juni 2012 - Juni 2013
Beginn des Arbeitskreises Solarstadt: April 2013

Treffpunkt des Arbeitskreises Solarstadt

HTWG Konstanz (Campusplan)
Raum: nach Bekanntgabe (i. d. R. Gebäude K (Bibliothek), Thurgausaal) 


Projekt: Schiffslandestege Insel Mainau

Konzeptidee: Auf der Mainau gibt es zwei Schiffslandestege für  die  Passagierschiffe  (u. a.  der  BSB  - Bodensee-Schifffahrtsbetriebe).  Die darauf ankommenden und  wartenden  Leute    sind immer stark dem Wetter ausgesetzt. Durch  eine  Überdachung  der  Stege, ausgestattet  mit  Solarzellen  würden  zum einen  die  Besucher  vor  Wind  und  Regen geschützt    werden.    Außerdem  hätten  die Module im Sommer  eine Schatten spendende Wirkung im Winter blieben die Stege Schnee- und  Eisfrei.  Des Weiteren  kann  die  durch Solarzellen  gewonnene  Energie  für  die Beleuchtung des Steges verwendet werden. Die  Überdachung  soll  aus  gebogenen Glasplatten  bestehen,  die  zum  einen  die Wellen  des  Sees  widerspiegeln,  zum anderen  die  Form  des  Palmenhauses  auf der Mainau wieder aufnehmen.  

Konzept: Julia Fischer, Matthias Hipp, Reiner Hofer, Stefan Huberio,                             Melanie Walde

Ansprechpartner: Johannes Junge (Stadtwerke Konstanz)
Status:
Prüfung der Realisierbarkeit

 

Projekt: Bushaltestellen-Häuser

Konzeptidee: Die Solarstadt Konstanz zeigt ihren Anspruch als Vorreiterin in der Umsetzung von Solarenergie-Projekten auch bewusst im öffentlichen Raum. Für die zahlreichen Haltestellen wird ein einfaches modulares Konzept erarbeitet, das eine wirtschaftliche Nachrüstbarkeit vorhandener Haltestellen ermöglicht. Für zukünftige neue Haltestellen soll ein optimiertes Neukonzept erstellt werden. Um den Anforderungen der Elektromobilität zu genügen, sollen dort, wo Parkraum oder Fahrradstellplätze vorhanden sind, Elektroladerrichtungen direkt eingebunden werden. Diese Maßnahme verdeutlicht, wie neue Mobilität mit regenerativer Energieerzeugung gekoppelt werden kann. Gleichzeitig bietet Elektromobilität neue Möglichkeiten zur Speicherung regenerativer Energien. (Quelle: Wyss, Munoz, Knoll, Schmidt)

Konzept: Stefan Wyss, Maria Munoz, Heinz Knoll, Georg Schmidt.

Ansprechpartner:
Status: In Bearbeitung

 

 

Projekt: Solare Schallschutzwand an der Bahnstrecke

Konzeptidee: Die Bahnstrecke vom Bahnhof Reichenau bis zum Peterhausener Bahnhof erlaubt es durch ihre Ost-West Ausrichtung Schallschutzwände in Richtung Süden anzubringen, die dann mit Solarpanelen bestückt werden. So können wir den Grundstücksbesitzern an den Gleisen nicht nur höhere Wohnqualität garantieren, sondern gleichzeitig grüne Energie gewinnen. Mit diesem innovativen und zukunftsweisenden Projekt ist ein Beitrag sowohl an der Umwelt als auch am Menschen geleistet.

Konzept: Lena Grimm, Marie Grützner

Ansprechpartner:
Status:
Im Ideenspeicher

 

 

Projekt: Telekom-Hochhaus

 

Konzeptidee: Das  als  Telekom-Hochhaus bekannte Bürogebäude  ist  nach  dem Münsterturm  das  höchste  Konstanzer Gebäude.  Als  Leuchtturmprojekt  wäre  die Nutzung  der  Fassade  zur  Stromgewinnung mittels  Photovoltaik ein  wortwörtlich weithin  sichtbares  Bekenntnis  der  Stadt  zu Erneuerbaren Energien. Fassadenintegrierte  Photovoltaikanlagen in  Hochhäusern  bilden  einen  wichtigen Baustein in der Vision der Selbstversorgung von Großstädten mit Erneuerbaren Energien. Hochhäuser bieten große senkrechte Flächen, die  großteils  oberhalb  der  umgebenden Gebäude  liegen.  Die  damit  verbundene hohe  Sonneneinstrahlung  lässt  sich  zur Stromerzeugung  nutzen.  Neben  der Stromerzeugung  bietet  diese  Lösung  auch eine Verringerung des Kühlbedarfs durch die reduzierte Sonneneinstrahlung.

Konzept: Hanna Baumann, Luljete Halili, Dietmar Kohler, Lena Ulmer,
                  Robert Straub.

Ansprechpartner: Lena Ulmer
Status: Angestrebt wird, die Planung z. B. durch studentische Projekte weiterzuentwickeln.

 

Projekt: Carports auf Parkplatzflaechen Praktiker/Aldi

Konzeptidee: Der Baumarkt Praktiker ist für seine großen Parkplätzflächen bekannt. Diese Parkplätze könnten mit Solar-Carports ausgestattet werden. Die Fläche ist kaum verschattet, sodass die Sonneneinstrahlung mit derartigen Anlagen gut einzufangen wäre. Die Überdachung der Parkplatzfläche wäre nicht nur relativ einfach umzusetzten: Im Sommer würde sie die Fahrzeuge vor unerwünschtem Erhitzen schützen, bei Regen würde sie den Kunden Schutz bieten und ein angenehmeres Einkaufen ermöglichen. Der größte Vorteil einer solchen Anlage bestünde aber in der Erhöhung des ökologioschen Wertes der weitgehend versiegelten Fläche durch die ökologische Energiegewinnung.

Konzept: Hanna Baumann, Luljete Halili, Dietmar Kohler, Lena Ulmer,
                  Robert Straub.

Ansprechpartner:
Status: Im Ideenspeicher

 

 

Projekt: StadtPortale

Konzeptidee: Um Konstanz als "Solarstadt" kenntlich zu machen benötigt sie einen Eye-Catcher: die solaren StadtPortale. An allen wichtigen  Zugangspunkten in die Solar Stadt  Konstanz soll sich ein solches Portal befinden. Es wird an jeder Stelle gleich ausgebildet, um einen Wiedererkennungswert zu erhalten. Die Konstruktion der quadratischen Türme ist aus Stahl gefertigt. Der insgesamt 5m hohe Turm ist in 5 Segmente aufgeteilt. Die unteren beiden Segmente wie auch die 5 Segmente auf der nach Norden gewandten Seite sind aus  beschichteten  Faserzementplatten. Passend  zur  Stadt  Konstanz  sind  diese Segmente im selbem Rot gehalten, wie das des Stadtwappens. Die drei oberen Segmente in Osten, Westen und Süden, sowie das Dach sind PV-Module. Je nach Standort können verschiedene Fassadenelemente zusammengestellt werden. So entstehen unterschiedliche Funktionen bei gleichbleibendem Design. Als  Elemente stehen z.B. eine Stadtkarte, eine Plakatwand, eine e-bike Ladestation, ein Kiosk, eine Sitzbank oder ein WC zur Verfügung.

Konzept: Isabel García Varo, Bettina Grosshardt, Werner Fleig.

Ansprechpartner:
Projektstatus:
Im Ideenspeicher

 

 

Projekt: Begegnungszone Bahnhof Konstanz

Konzeptidee: Die Solarstadt Konstanz zeigt Ihren Anspruch als Vorreiterin in der Umsetzung von Solar-Energie Projekten auch bewusst im öffentlichen Raum. Daher sollen Flächen der Bushaltestellen auf Verwendbarkeit als Träger für Solarmodule untersucht werden. Dafür wird für die Massen der Standorte ein einfaches modulares Konzept erarbeitet, das eine wirtschaftliche Nachrüstbarkeit vorhandener Haltestellen ermöglicht. Für zukünftige neue Haltestellen soll ein optimiertes Neukonzept erstellt werden. Einzelne  zentrale  Objekte z. B. die Begegnungszone am Bahnhofsvorplatz oder eine Neugestaltung am Fährhafen sollen als "Show-Cases" architektonisch gestaltet werden. Der Leitgedanke dabei ist, dass Solarkonzepte nicht "aufgesetzt" wirken müssen, sondern sie werden Teil  der Architektur und sind der repräsentative Teil der "Solarstadt" Konstanz.

Konzept: Stefan Wyss, Maria Munoz, Heinz Knoll, Georg Schmidt.

Ansprechpartner:
Status: Im Ideenspeicher

 

 

Projekt: Solarbäume - Solare Überdachung Parkplatz Fähre

 

Konzeptidee: Bei diesem Projekt war die Projektidee, das "Stadtportal"  bei  der Fähre aufzuwerten. Dies sollte in Verbindung mit den Gruppen "Stadtportal" und "Solarbäume" geschehen. Aber nicht nur der Fährvorplatz bedarf einer Aufwertung. Der Parkplatz im Westen des Stadtwerke-Gebäudes  sollte  in  die Überlegung  eingebunden werden. Um auch hier den Nutzen eines Parkplatzes mit der Stromgewinnung zu vereinen, soll der Parkplatz mit  Photovoltaikmodulen  überdacht werden. Die Überdachung schützt die abgestellten Fahrzeuge vor Überhitzung und anderen  Wetterein?üssen. Der  gewonnene Strom könnte den Stadtwerke-Mitarbeitern, den Hotelgästen des  Hotels "Schiff" und den Touristen über eine Stromtankstelle zur Verfügung gestellt werden.

Konzept: Brunhilde Mangold, Kazuko Koy, Christiane Thörner.

Ansprechpartner:
Status: Im Ideenspeicher

 

Projekt: Solarbäume - Beleuchtung Schiffstraße / Fährevorplatz

Konzeptidee: Die Idee ist, auf dem Grünstreifen und Fährevorplatz die alten Straßenlaternen in neue, moderne "Solarbäume" umzuwandeln. Dabei ist es sinnvoll nicht nur den Fährevorplatz zu betrachten, sondern die gesamte Schiffstraße bis zur Kreuzung Mainaustraße. Hier soll die alte Straßenbeleuchtung gegen neue mit LED-Leuchten mit Solarzellen ausgestattete Straßenlaternen getauscht werden. Beispiele hierzu sind oben links zu sehen. Bei den "Solarbäumen" handelt es sich ebenfalls um Straßenlaternen in Form von Bäumen. Beispiele hierzu sind oben rechts zu sehen. Sie sind wie die Straßenlaternen mit LED-Leuchten und Solarzellen versehen. Die Stützen haben die Form eines verzweigten Stamms. Die Solarzellen sollen unterschiedliche Farben haben: Grün ("Natur"), Rot ("Stadt") und Blau ("Wasser"). So wird die Energiegewinnung mit einer attraktiven Version verbunden.

Konzept: Brunhilde Mangold, Kazuko Koy, Christiane Thörner.

Ansprechpartner:
Status: Im Ideenspeicher

 

 

Projekt: Solar-Shuttle-Fähren

Konzeptidee: Eine solarbetriebene Fähre, die regelmäßig über den Rhein von der Schänzlebrücke bis nach "Klein Venedig" fährt und so drei Ziele verfolgen soll:

1. Nachhaltigkeit

Ein Solarboot betreibt sich allein durch die gewonne Energie aus den angebrachten Solarmodulen auf dem Dach. Es werden keine Treibstoffe verbraucht und keine Abgase abgegeben.

2. Umleitung des Individualverkehrs: Die zu befördernden Personen sollen an dem Park&Ride Platz an der Schänzlebrücke abgeholt werden. Dadurch wird der innerstädtische Verkehr beruhigt und die Stadt umweltfreundlicher.

3. Touristenattraktion

Als Landepunkt soll "Klein Venedig" dienen, das zentral zwischen den bekanntesten Touristenanziehungspunkten liegt, wie zum Beispiel das Sea Life Center, das Lago, die Bodensee-Arena oder das Theater.

Konzept: Klaus Eckert, Christian Schaffrin, Karl-Christian Schmidt, Romina Sinner, Gerhard Stössel, Henning Postert

Ansprechpartner:
Status: Im Ideenspeicher

 

 

 

Projekt: Solarfassade Rheingutstrasse

Konzeptidee: Konstanz ist eine Stadt der Bildung. Mit der Installation der Photovoltaikanlage an der HTWG Fassade entsteht ein neues Symbol für die nachhaltige Hochschule Konstanz oder ein Wahrzeichen für die Hochschule. Über die saubere Stromproduktion hinaus sorgt die Solarfassade auch für die Imagepflege der Stadt. Die Solaranlage auf dem Dach kennt jeder. Sie gehört mittlerweile wie selbstverständlich in das Bild zeitgenössischer Wohngebiete. Die Solarfassade hingegen sieht man wesentlich seltener. Dabei gibt es zwischen beiden Arten der Energiegewinnung aus Sonnenlicht kaum Unterschiede. Solartechnik kann bei allen Fassadenarten eingesetzt werden. Bei vertikalem Einbau hat man bei südlicher Orientierung noch fast ¾ der Einstrahlung gegenüber der optimalen Ausrichtung. Eine photovoltaische Fassade lässt sich nahezu wie eine Standardglasfassade planen und wie eine Standardphotovoltaikanlage verschalten. Mit geringem Mehraufwand gegenüber Standardlösungen, können so umweltfreundliche und architektonisch ansprechende Fassaden realisiert werden.

Konzept: Michael Simon, Rudolf Harney, Juliane Büttner, Theresia Angela
                  Yunita

Ansprechpartner:
Status:
Prüfung der Realisierbarkeit

 

 

Projekt: Solardach Rheingutstrasse

Konzeptidee: Regenerative Energien sind die Zukunft. Die Kraft der Sonne zu nutzen, um Energie zu erzeugen, hat viele Vorteile. Photovoltaik-Anlagen wandeln Sonnenenergie in elektrischen Strom um. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise ist diese Technik eine echte Alternative zu herkömmlichen Energiequellen. Denn jede selbst erzeugte Kilowattstunde wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und muss vom örtlichen Energieversorger 20 Jahre lang abgenommen werden. Beim Neubau und Altbau ist das integrierte (eingebettete) Solardach die einfachste und meist billigste Lösung. Das Kollektorfeld ersetzt den Dachbelag. Ist das Dach nicht ideal nach Süd bis Süd-Südwest geneigt, können getrennte Ost- und West-Felder gezielt angesteuert werden.

Konzept: Michael Simon, Rudolf Harney, Juliane Büttner, Theresia Angela
                  Yunita

Ansprechpartner:
Status: Prüfung der Realisierbarkeit

 

 

Projekt: Solarcarport Rheingutstrasse

Konzeptidee: ein Carport, der mehr kann…Wer sein Auto unter einen Carport stellt, hat viele gute Gründe dafür, denn der Carport bietet eine kostengünstige Alternative zur Garage. In Kombination mit einer Indach-Solaranlage verdient der Carport sogar noch Geld, denn der erzeugte Strom kann selbst verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Dafür gibt es eine gesetzlich garantierte Vergütung pro eingespeister oder selbst verbrauchter Kilowattstunde. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz regelt die Höhe dieser Vergütungssätze. Vorbedingung für die Zahlung der Vergütung ist ein geeichter Einspeise- oder Eigenstromzähler. Der erzeugte Strom kann beim Eigenverbrauch direkt vor Ort und auch an anderer Stelle genutzt werden, beispielsweise im Haus. Wer einen Elektroroller oder ein Elektroauto besitzt, kann den Strom auf dem Carport erzeugen und sein Fahrzeug in den Standzeiten damit laden. Mit Sonnenenergie ist man dann völlig autark und umweltfreundlich unterwegs!

Konzept: Michael Simon, Rudolf Harney, Juliane Büttner, Theresia Angela
                  Yunita

Ansprechpartner:
Status:
Im Ideenspeicher

 

Projekt: Solare Überdachung der Fahrradbrücke

Konzeptidee: Die Fahrradbrücke überspannt in Konstanz den Seerhein. Die Brücke dient  nicht nur dem innerstädtischen Radfahrer- und Fußgängerverkehr, sondern ist auch Treffpunkt und Wahrzeichen der Stadt. Die Idee für das Projekt entstand aus dem Anliegen heraus, die Entwicklung zur Solarstadt Konstanz auch im bügernahen Raum zu etablieren und so die Nachhaltigkeit zu einem immer gegenwärtigen Thema zu machen. Ziel  ist es, eine Art der Überdachung zu wählen, die den Charakter der Brücke nicht verändert, sondern verstärkt. Sie soll der Brücke noch mehr Qualität als Treffpunkt und Aufenthaltsort geben und sich in die Umgebung einfügen. In der Gruppe wurden einige Ideen diskutiert, wie man die Fahrradbrücke als Energieerzeuger nutzen könnte. Letztendlich einigten wir uns auf eine Überdachung aus gespannten Stahlseilen, die sich wie ein Segel über die Brücke hinwegstreckt.

Konzept: Klaus Eckert, Christian Schaffrin, Karl-Christian Schmidt, Romina Sinner, Gerhard Stössel, Henning Postert

Ansprechpartner:
Status: Im Ideenspeicher

 

 

Projekt: Solare Tomatenüberdachung - "Baukasten" für Konstanzer Kleingärtner

Konzeptidee: Ein modulares, synergetisches Konzept für eine solare Überdachung von Tomatenpflanzen. Die Idee entstand aus einem häufig auftretenden Problem der Konstanzer Kleingartenbesitzer: die Braunfäule. Eine hartnäckige Krankheit die Tomatenpflanzen binnen weniger Tage dahinraffen lässt. Dies führt dazu, dass momentan nur wenige Hobby-Gärtner in der Umgebung wagen, Tomatenpflanzen zu pflanzen. Regen, Wind und zu starke Sonneneinstrahlung sind der Grund für den Befall der Pilzkrankheit. Die Lösung für das Problem wäre eine stabile und ausreichende Überdachung, die die Pflanzen vor schädigenden Wettereinflüssen bewahrt. Sie soll Schutz vor Sonne, Regen und bei Bedarf auch vor dem westorientierten Wind bieten. Daraus soll jedoch ein  synergetisches Konzept entwickelt werden, dass neben der Funktion des Schutzes auch noch zur Energieerzeugung führt. Auf dem geneigten Dach werden Solarzellen befestigt. Die erzeugte Energie wird in einem Akku gespeichert und dann bei Gebrauch beispielsweise zum Antrieb für Rasenmäher, Kaffeemaschinen genutzt oder auch zur Beleuchtung einer Gartenlaube verwendet.

Konzept: Klaus Eckert, Christian Schaffrin, Karl-Christian Schmidt, Romina
Sinner, Gerhard Stössel, Henning Postert

Ansprechpartner:
Status:
Im Ideenspeicher

 

Projekt: Solare IselFahrBar

Konzeptidee: Bei Sonnenaufgang auf dem Bodensee Frühstücken. Bis in die Nacht hinein zwischen den Lichtern der See-Ufer bei einem Glas Wein verweilen. Wer hat davon noch nicht geträumt? Mit der solaren InselFahrBar wird das zur Realität. Im schönen Obersee in direkter Nähe zu Konstanz soll die "InselFahrBar" liegen. Erreichbar mit dem eigenen Boot oder mit der Solar-Fähre ab Konstanz. Der Vorteil an der komplett mit Sonne betriebenen Insel ist, dass man elektrisch betriebene Boote au?aden kann. Die Insel besteht aus drei rechteckigen Modulen. Eins wird als Landesteg für die Boote dienen, eins als Liegefläche zum sonnen und baden und auf dem dritten befindet sich ein Café in dem man verweilen kann, während das Boot aufgeladen wird.

Konzept: Isabel García Varo, Bettina Grosshardt, Werner Fleig.

Ansprechpartner:
Status:
Im Ideenspeicher

 

 

Projekt: Solar-Gaskugel

Konzeptidee: "Solarstadt Konstanz" - dieses Image soll allen Menschen sofort ins Auge springen und im Gedächtnis bleiben, wenn sie die Stadt Konstanz durchqueren, betreten oder in ihr verweilen. Solch ein Vorzeigeobjekt, das symbolisch die Abkehr von alten fossilen Kraftstoffen hin zur neuen, regenerativen und umweltfreundlichen Energie der Sonne zu Schau stellt, fehlt - bis heute. Dieses Ziel soll verwirklicht werden, indem die Gaskugel der SWK -Symbolbild fossiler Energie - überdeckt wird von einer aus Solarzellen konstruierten „Sonne“ - Symbolbild der Solarenergie.

Konzept: Jörg Binder, Reiner Bodmer, Carmen Rauber, Karl-Ulrich Schaible, Markus Tschapka, Marc Weimerskirch

Ansprechpartner:
Status:
Im Ideenspeicher

 

Projekt: Solarschirme

Konzeptidee: Auf der Suche nach geeigneten Flächen für die Installation von Photovoltaikanlagen, sind wir auf öffentliche Freiflächen, wie zum Beispiel die Wiese beim Seerhein, Strandbäder und Hörnle aufmerksam geworden. Bei den Überlegungen, wie man Solartechnik und solche viel besuchten Plätze sinnvoll nutzen und kombinieren könnte, sind wir auf die Idee von Solarschirmen gekommen. Großflächige Überdachungen schienen uns für solche Plätze, an denen man doch im Sommer am liebsten die wohltuende Sonne und den blauen Himmel genießt, eher unpassend.
Nur punktuell angeordnete Schirme erscheinen uns gleich in mehreren Aspekten praktisch. Zum einen spenden sie den Parkbesuchern in der Sommerhitze kühlenden Schatten. Des weiteren werten sie durch ihre Formsprache und gestalterische Anmutung das Erscheinungsbild der Standorte auf und machen diese so noch interessanter für Besucher. Außerdem würden die Solarschirme natürlich dazu beitragen, dass die Sonnenenergie effizient genutzt und in Strom umgewandelt wird. Dieser kann (mit geeigneter Speicherung) beispielsweise nachts zur Beleuchtung verwendet werden. Als Besonderheit unserer Entwurfsidee haben wir uns eine öffentliche Ladestation für beispielsweise Handys oder Notebooks, vorgestellt. Einzelne Schirme könnten mit einem geschlossenen, zylinderförmigen Tischelement versehen werden, in dem die benötigte Technik, wie Wechselrichter, Sicherungen und eventuell Akkus untergebracht werden können.

Konzept: Julia Fischer, Matthias Hipp, Reiner Hofer, Melanie Walde

Ansprechpartner:
Status:
Im Ideenspeicher

 

 

Projekt: Solarbäume

Konzeptidee: Der "Konstanzer Solarbaum" soll ein immer wieder auftauchendes Element im Konstanzer Stadtraum sein. Er ist ortslos, kann somit an jedem freien Platz positioniert und integriert werden. Er fügt sich gut in das Stadtbild ein. In Gestalt eines abstrakten Baumes schmückt er die Mitte eines Kreisverkehrs, einzelne Stellen der Altstadtplätze oder große Parkplätze (z. B. an der Fähre), überall dort, wo genügend Sonnenlicht auf die Solarzellen treffen kann. Der "Baum" produziert zum einen Solarstrom, gleichzeitig bietet dieser auch Schatten für parkende Autos oder pausierende Spaziergänger.

Konzept: Lena Grimm, Marie Grützner

Ansprechpartner:
Status
: Im Ideenspeicher

 

Projekt: "Solarbad" Rheinstrandbad

Konzeptidee: Das Rheinstandbad ist in Konstanz ein bekanntes öffentliches Gebäude, das unter anderem von Schülern und Vereinen genutzt wird. Auf dem Dach des bekannten Gebäudes könnte die vorbildliche Integration einer Solaranlage in denkmalgeschützte demonstriert werden. Angesichts des hohen Strom- und Wärmebedarfs öffentlicher Schwimmbäder wäre eine solare Strom- und Wärmegewinnung hier besonders sinnvoll. Um den Auflagen des Denkmalschutzes zu genügen, bedarf es jedoch einer besonderen Lösung.

Konzept: Dietmar Kohler / Energia Bodensee

Ansprechpartner:
Status:
Im Ideenspeicher

 

Projekt "Energieautarker Stadtteil"

Konzeptidee: In einem Projekt "Energieautarker Stadtteil" sollen die Möglichkeiten untersucht werden, sich von zugeführter Energie unabhängig zu machen.

Konzept:

Ansprechpartner:
Status:
Im Ideenspeicher

 

 

Bürgerwerkstatt PV-Module

Den Gewinnern des Ideenwettbewerbs zur Solarstadt im Rahmen der ZukunftsWerkStadt wird das ISC ermöglichen, in der Bürgerwerkstatt PV-Module eigenhändig echte Bürger-Solarmodule anzufertigen.

Stattfinden wird die erste Bürgerwerkstatt PV-Module am 14. März 2014. Anmelden können sich die Mitglieder der Siegergruppen bei Kristian Peter vom ISC Konstanz. Von ihm erhalten sie auch weitere Informationen.

Konzept: Kristian Peter

Ansprechpartner: Kristian Peter (ISC Konstanz)
Termin: 14. März 2014